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Von der Raupe zum Schmetterling - ein fächerübergreifendes Projekt in der 2. Klasse

Am Freitagnachmittag, den 3.5.2019 sind die Raupen in der Klasse 2a eingezogen.

Seit Montag, den 6.5. können die Schülerinnen und Schüler die Raupen beim Fressen, Seidenfäden spinnen oder beim Krabbeln beobachten.

Zu diesem Zeitpunkt sind die Raupen etwa 1cm groß.

 

Am Ende der Woche sind sie schon doppelt so groß (2cm), haben sich schon einmal gehäutet und haben einiges an Fäden gesponnen.

 

An Tag 11 sind die Raupen bereits 4cm groß, also etwas größer als eine Streichholzschachtel. Auch das Aussehen der Raupen hat sich deutlich verändert. Mittlerweile sind die 3 kleinen Beinpaare und auch die saugnapfartigen Bauchfüsse, sowie die Nachschieber am Hinterteil der Raupen gut zu erkennen.

 

Die Kinder beobachten die Veränderung der Raupen mit großer Begeisterung und halten diese in einem Beobachtungsheft fest.

 

Neben dem Beobachten der Raupen lernen die Kinder auch etwas über die Tarnung vor Fressfeinden. Zusätzlich befassen sie sich mit dem Lebensraum der Raupen und Schmetterlinge. Dazu werden die einzelnen Stockwerken der Wiese genauer angeschaut. Während die Raupen sich eher in der Blatt- und Stängelschicht aufhalten, leben die Schmetterlinge in der Blütenschicht.

 

Auch in anderen Schulstunden begleiten uns die Raupen und Schmetterlinge. Im Kunstunterricht beispielsweise werden Schmetterlinge mit Wassermalfarben und Wattestäbchen mit der Dotpainting Technik gestaltet.

 

 

 

Auch im Deutschunterricht beschäftigen wir uns mit Raupen und Schmetterlingen. So gestalten die Kinder ihr eigenes "Raupe Nimmersatt" Heftchen...

... oder lassen ihrer Phantasie freien Lauf und stellen sich vor, sie wären ein Schmetterling. Was erlebt wohl so ein kleiner Schmetterling?

 

Heute, am 16.05.2016 haben sich die ersten Raupen zum Verpuppen an den Becherdeckel gehängt. Noch sind die Raupen gut zu erkennen. Wie kleine Spazierstöckchen hängen sie, bis sie sich ein letztes Mal häuten und als Puppe in ihrem Kokon verweilen, bis die Verwandlung zum Schmetterling abgeschlossen ist. Die ist für die Kinder eine äußerst spannende Zeit. Die Raupen werden von ihnen nun genau beobachtet.

 

Am 17.05. hat sich die erste Raupe verpuppt. Das heißt, die Raupenhaut wurde ein letztes mal abgestreift und zum Vorschein kam die Puppe. Die Verwandlung in einen Schmetterling kann nun beginnen...

 

Mittlerweile haben sich schon mehrere Kokons gebildet. Zwei Raupen scheinen die Verwandlung leider nicht überstanden zu haben. Obwohl sich die Raupen zu Beginn der Verpuppung am Deckel des Bechers festgeheftet hatten, sind sie im Verlauf leider abgestürzt. Wir hoffen, dass sich trotz allem drei wunderschöne Schmetterlinge entwicklen werden.

Die Kokons sind nun in das Schmetterlingsnetz "umgezogen".

Hier ist bereits gut zu erkennen, wie sich die Kokons auch farblich verändert haben. Sie haben einen goldenen Schimmer bekommen. Im Inneren findet nun die sogenannte Metamorphose, also die Verwandlung zum Schmetterling statt.

 

Leider haben sich nur zwei der fünf Raupen zu wunderschönen Distelfaltern entwickelt. Wenn man aber bedenkt, dass ein Schmetterling ca. 100 Eier legt und sich daraus am Ende höchstens ein bis zwei Schmetterlinge entwickeln, haben wir doch großes Glück gehabt.

Am Mittwoch den 5.6. werden wir die Schmetterlinge gemeinsam in die Freiheit entlassen. So lange haben die Kinder noch die Möglichkeit, die Schmetterlinge zu beobachten.

Unser Herbstfest

Wie jedes Jahr begannen die Herbstferien für unsere Hortkinder mit einem großen Herbstfest, dieses mal ganz ohne die Eltern oder Geschwister. Nach dem Essen ging es auch schon los:

Die Kinder schmückten den ganzen Schulhof und bauten mit den Hortbetreuern die Stationen auf und während die Musik aus den Boxen zum Tanzen auf dem Schulhof einlud, backten die ersten Kinder ihr Stockbrotteig über dem Lagerfeuer.


Dank unserer Schminkstation trafen wir auf feiernde Katzen, Vampire und andere spannende Wesen die sich den Bauch mit Apfelkuchen, selbst gebackenen Brötchen, Kakao, Tee und anderen leckeren Sachen aufgefüllt haben.



Zum Glück hat Herr Zimmermann geholfen, denn dank ihm konnten wir wieder unseren eigenen Apfelsaft pressen.
Natürlich wurde auch gebastelt, entweder im Bastelraum oder auch mal draußen, an unserer Wurfkastanien-Station.



Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir haben uns fest vorgenommen bald wieder zu feiern.

 

Die ersten Zeit nach der Einschulung

Nun sind es schon wieder einige Tage her. Die Einschulung. Trotzdem möchten wir noch dieses kleine Bild von der schönen Feier zeigen. Wir danken noch einmal der Theater AG, allen Helfern und vor allem den ehemaligen Kindern, die unsere Feier bereichert haben.

Rückblick auf unsere Projektwoche

Die letzte Woche war sehr ereignisreich für unsere Schule. Zunächst waren unser Schulleiter gemeinsam mit Kindern und Eltern unserer Schule bei unserer Partnerschule in England. Im Rahmen des Erasmus-Plus Programms fand ein Projekttreffen statt. Ein ausführlicher Bericht von der Reise folgt in der nächsten Woche.

Daneben hatten wir unsere Projektwoche "Steine, Fossilien und Dinos" Im Rahmen dieser Projektwoche beschäftigten sich die Kinder der Schule mit dem Thema. Als besonderen Gast konnten wir wieder den bekannten Auricher Hobby-Geologen Herrn Nittmann gewinnen. Die Schüler waren sowohl bei der Präsentation der Gesteinsausstellung, beim anschließenden Schleifen, als auch bei der Projektarbeit in den Klassen voll bei der Sache.

KOV-Stipendiaten

Am vergangenen Mittwoch besuchten vier Schülerinnen und Schüler des Auricher Gymnasiums Ulricianum unsere Schule. Die jungen Menschen waren im Rahmen der Auricher Junior-Wissenschaftstage als Stipendiaten an angesehenen Forschungseinrichtungen in Deutschland und Europa unterwegs. Von ihren Forschungsarbeiten erzählten sie den interessierten Kindern unserer Schule.

Zwei Schülerinnen waren als Nachwuchswissenschaftler am Freiburger Max-Planck-Institut für Epigenitk. Sie veranschaulichten den Grundschülern den Aufbau und die Bedeutung der DNA. Dafür bauten die Kinder anhand genetischer Informationen Raupen mit besonderen Eigenschaften wie Anzahl, Farbe und Form von Augen, Nase, Beinen u. a. Die Beiden Schüler waren Gäste an einem Institut für Kunstgeschichte in Florenz. Besonders interessierte die Auricher Kinder ihr Vortag und die Bilder aus den florentinischen Kunstmuseen.